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CRAFTS

Lackkabinett in wunderbarer Erhaltung
Spa, um 1770

Video: Lackkabinett aus Spa
Spa, um 1770

Schaugericht mit Feigen
wohl Marseille um 1770
Fayence, Aufglasurmalerei. In einer tieferen Schale werden vollplastisch zwölf Feigen dargeboten.
Sehr gute Erhaltung.
Durchmesser: 24 cm
Fayence, Aufglasurmalerei. In einer tieferen Schale werden vollplastisch zwölf Feigen dargeboten.
Sehr gute Erhaltung.
Durchmesser: 24 cm

Paar imposanter Barock-Leuchter
Paris um 1730
Bronzeleuchter, feuervergoldet mit unterschiedlichen Oberflächentechniken, nach einem Entwurf Juste-Aurèle Meissoniers (1695-1759).
Das eindrucksvoll skulptural aufgefaßte Leuchterpaar wächst in einem Schwung in Voluten, Blütenranken und Spiralen vom profilierten Sockel bis hinauf zum Nodus.
Schon im Entwurf Meissoniers ist der Kontrast zwischen polierten und mattierten, flach und tief ausgearbeiteten Partien vorgesehen, die im Kerzenlicht den Leuchtern besonderen Reiz verleihen.
Ein kleineres Leuchterpaar nach dem gleichen Entwurf hat sich im Metropolitan Museum New York erhalten.
Höhe: 37 cm, Durchmesser Fuß: 21,5 cm, Gewicht zus. 7.200 g
Hans Ottomeyer, Peter Pröschel, Die Bronzearbeiten des Spätbarock und Klassizismus, 2 Bde., München 1986, S. 104 f., Abb. 2.1.5 und 2.1.6
Bronzeleuchter, feuervergoldet mit unterschiedlichen Oberflächentechniken, nach einem Entwurf Juste-Aurèle Meissoniers (1695-1759).
Das eindrucksvoll skulptural aufgefaßte Leuchterpaar wächst in einem Schwung in Voluten, Blütenranken und Spiralen vom profilierten Sockel bis hinauf zum Nodus.
Schon im Entwurf Meissoniers ist der Kontrast zwischen polierten und mattierten, flach und tief ausgearbeiteten Partien vorgesehen, die im Kerzenlicht den Leuchtern besonderen Reiz verleihen.
Ein kleineres Leuchterpaar nach dem gleichen Entwurf hat sich im Metropolitan Museum New York erhalten.
Höhe: 37 cm, Durchmesser Fuß: 21,5 cm, Gewicht zus. 7.200 g
Hans Ottomeyer, Peter Pröschel, Die Bronzearbeiten des Spätbarock und Klassizismus, 2 Bde., München 1986, S. 104 f., Abb. 2.1.5 und 2.1.6

Neuwieder Schatulle
Werkstatt David Roentgen, Neuwied um 1780
Eichenkorpus Mahagoni furniert, original feuervergoldete Bronzebeschläge, Tragegriff und Schloss.
Die auf Eiche Mahagoni furnierte Schatulle ähnelt in Gestaltung, Maßen und Einteilung einer um 1785 datierten Schatulle im Berliner Kunstgewerbemuseum: Schlichte Rechteckform mit Tragegriff, der Korpus gegliedert durch vergoldete Messingleisten, -bänder, und -profile, das Schlüsselloch unverdeckt. Im Inneren ein mit Rolldeckel verschlossener Einsatz und seitlich auf Knopfdruck hervorspringende Sockelschübe als Geheimfächer.
Von den äußerst beliebten Schatullen der Roentgen-Werkstatt sind zwischen 1755 und 1790 weit über hundert unterschiedliche Modelle nachgewiesen. Die Bedeutung dieses Artikels im Angebot der Werkstatt zeigt sich im Portrait, das Susanna Maria Roentgen, die Ehefrau Abrahams und Mutter David Roentgens 1772 mit einer Schatulle von der Hand ihres Ehemannes darstellt.
Länge: 29,5 cm, Breite: 16,5 cm, Höhe: 17 cm
Vgl.: Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Kunstgewerbemuseum, Inv. 35,93
Dietrich Fabian, Roentgenmöbel aus Neuwied, Bad Neustadt 1986, S. 280 ff., insbes. Abb. 672 und 673
Eichenkorpus Mahagoni furniert, original feuervergoldete Bronzebeschläge, Tragegriff und Schloss.
Die auf Eiche Mahagoni furnierte Schatulle ähnelt in Gestaltung, Maßen und Einteilung einer um 1785 datierten Schatulle im Berliner Kunstgewerbemuseum: Schlichte Rechteckform mit Tragegriff, der Korpus gegliedert durch vergoldete Messingleisten, -bänder, und -profile, das Schlüsselloch unverdeckt. Im Inneren ein mit Rolldeckel verschlossener Einsatz und seitlich auf Knopfdruck hervorspringende Sockelschübe als Geheimfächer.
Von den äußerst beliebten Schatullen der Roentgen-Werkstatt sind zwischen 1755 und 1790 weit über hundert unterschiedliche Modelle nachgewiesen. Die Bedeutung dieses Artikels im Angebot der Werkstatt zeigt sich im Portrait, das Susanna Maria Roentgen, die Ehefrau Abrahams und Mutter David Roentgens 1772 mit einer Schatulle von der Hand ihres Ehemannes darstellt.
Länge: 29,5 cm, Breite: 16,5 cm, Höhe: 17 cm
Vgl.: Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, Berlin, Kunstgewerbemuseum, Inv. 35,93
Dietrich Fabian, Roentgenmöbel aus Neuwied, Bad Neustadt 1986, S. 280 ff., insbes. Abb. 672 und 673

Beckenschlägerschüssel
Nürnberg, um 1520
Aus dem geschlagenen Messingblech ist ein zentrales Vierpassmotiv mit stilisierten Pflanzenbündeln getrieben.
Beckenschlägerschüsseln waren bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts ein Exportschlager der Freien Reichsstadt. Sie entstanden nach grafischen Motiven aus der 1493 in Nürnberg gedruckten Schedel’schen Weltchronik und nach Vorlagen der Nürnberger Meister Albrecht Dürer, Sebald und Barthel Beham oder Georg Pencz.
Durchmesser: 37 cm
Aus dem geschlagenen Messingblech ist ein zentrales Vierpassmotiv mit stilisierten Pflanzenbündeln getrieben.
Beckenschlägerschüsseln waren bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts ein Exportschlager der Freien Reichsstadt. Sie entstanden nach grafischen Motiven aus der 1493 in Nürnberg gedruckten Schedel’schen Weltchronik und nach Vorlagen der Nürnberger Meister Albrecht Dürer, Sebald und Barthel Beham oder Georg Pencz.
Durchmesser: 37 cm

Große Prunkterrine
Porzellan, Unterglasur-Schwertermarke mit Stern (1774-1813), Form Neu-Brandenstein (ab 1744), Preßmarken 3. und 42., Aufglasurmalerei in kräftigen Farben, Vergoldung.
Terrine und Présentoir gehören zu der für den Oberküchenmeister am Sächsischen Hofe, Friedrich August von Brandenstein, 1741 von Eberlein entwickelten Form mit Reliefgeflechtmuster. Der beeindruckend naturgetreue Dekor mit heimischen Vögeln scheint inspiriert von dem in der Bibliothek der Manufaktur nachweisbaren ornithologischen Werk Albins, welches der Herausgeber zusammen mit seiner Tochter Elizabeth Albin nach dem Leben illustrierte.
Platte: Länge: 46 cm, Breite: 28 cm
Terrine: Länge: 40 cm, Breite: 22 cm, Höhe: 30 cm
Gesamthöhe: 32 cm
Terrine und Présentoir gehören zu der für den Oberküchenmeister am Sächsischen Hofe, Friedrich August von Brandenstein, 1741 von Eberlein entwickelten Form mit Reliefgeflechtmuster. Der beeindruckend naturgetreue Dekor mit heimischen Vögeln scheint inspiriert von dem in der Bibliothek der Manufaktur nachweisbaren ornithologischen Werk Albins, welches der Herausgeber zusammen mit seiner Tochter Elizabeth Albin nach dem Leben illustrierte.
Platte: Länge: 46 cm, Breite: 28 cm
Terrine: Länge: 40 cm, Breite: 22 cm, Höhe: 30 cm
Gesamthöhe: 32 cm

Fabergé Purpurin Katze
St. Petersburg um 1900
Aufrecht sitzende Katze mit erhobenem Kopf, der buschige Schwanz um die Vordertatzen gerollt, das Fell detailliert aus dem Stein geschnitten, die Augen aus facettierten grünen Demantoiden.
Im originalen Holzetui, das seidene Innenfutter mit dem Hoflieferantenzeichen von Peter Carl Fabergé (1846-1920) und den Namen der Filialen: Moskau, St. Petersburg, Odessa. Die Filiale in Odessa hatte Fabergé 1890 eröffnet, sie bestand bis 1918.
Purpurin ist, ähnlich dem Obsidian, ein vulkanisches Gesteinsglas. Allerdings wird Purpurin künstlich aus Glas hergestellt, das mit purem Gold verschmolzen ist und dadurch eine opake, kräftig rote Färbung erhält. Die Herstellung von Porporino war in den vatikanischen Mosaik-Werkstätten von Alessio Matteoli im 18. Jahrhundert entdeckt worden, dann aber in Vergessenheit geraten. Ein Mitarbeiter Fabergés entdeckte um 1890 das alte Herstellungsverfahren neu und verbesserte es. Purpurin wurde dann ausschließlich von Fabergé verwendet.
Eine ähnliche Katzenfigur aus Achat mit Augen aus Smaragd-Cabochons – ein Geschenk der Zarin-Mutter Maria Feodorovna an ihre Schwester Thyra – ist bei Habsburg abgebildet.
Höhe: 2,9 cm
Vgl. Géza von Habsburg: Fabergé-Cartier, Rivalen am Zarenhof, Ausstellungs-Katalog, München 2003, Nr. 326
Wir danken Alexander von Solodkoff für seine Expertise.
Aufrecht sitzende Katze mit erhobenem Kopf, der buschige Schwanz um die Vordertatzen gerollt, das Fell detailliert aus dem Stein geschnitten, die Augen aus facettierten grünen Demantoiden.
Im originalen Holzetui, das seidene Innenfutter mit dem Hoflieferantenzeichen von Peter Carl Fabergé (1846-1920) und den Namen der Filialen: Moskau, St. Petersburg, Odessa. Die Filiale in Odessa hatte Fabergé 1890 eröffnet, sie bestand bis 1918.
Purpurin ist, ähnlich dem Obsidian, ein vulkanisches Gesteinsglas. Allerdings wird Purpurin künstlich aus Glas hergestellt, das mit purem Gold verschmolzen ist und dadurch eine opake, kräftig rote Färbung erhält. Die Herstellung von Porporino war in den vatikanischen Mosaik-Werkstätten von Alessio Matteoli im 18. Jahrhundert entdeckt worden, dann aber in Vergessenheit geraten. Ein Mitarbeiter Fabergés entdeckte um 1890 das alte Herstellungsverfahren neu und verbesserte es. Purpurin wurde dann ausschließlich von Fabergé verwendet.
Eine ähnliche Katzenfigur aus Achat mit Augen aus Smaragd-Cabochons – ein Geschenk der Zarin-Mutter Maria Feodorovna an ihre Schwester Thyra – ist bei Habsburg abgebildet.
Höhe: 2,9 cm
Vgl. Géza von Habsburg: Fabergé-Cartier, Rivalen am Zarenhof, Ausstellungs-Katalog, München 2003, Nr. 326
Wir danken Alexander von Solodkoff für seine Expertise.

Großes Schaugericht mit Trauben
Fayence, wohl Hollitsch um 1770
Fassoniertes ovales Tablett, unterseitig gezeichnet mit grünem Kreuz, florales Dekor in Aufglasur, mit naturgetreu geformten Weintrauben auf Blättern angerichtet und Feuersalamandern als Schaugericht auf einer spätbarocken Tafel.
Breite: 40 cm, Tiefe: 30 cm
Fassoniertes ovales Tablett, unterseitig gezeichnet mit grünem Kreuz, florales Dekor in Aufglasur, mit naturgetreu geformten Weintrauben auf Blättern angerichtet und Feuersalamandern als Schaugericht auf einer spätbarocken Tafel.
Breite: 40 cm, Tiefe: 30 cm

Bergkristall-Schale in Schiffchenform
Wien, Mailand oder Prag, 17. Jh.
Ovaler Fuß mit goldenem Standring, Balusterschaft mit emailliertem goldenem Blumenband (18. Jh.), darüber die Schale, mit Weinranken und Trauben geschnitten, auf dem Rand ein konischer Baluster aus vier Kugeln aufgesteckt.
Ein Sammlungs-Objekt in der Tradition der Kunst- und Wunderkammern.
Länge: 8,9 cm, Höhe: 11,5 cm
Ovaler Fuß mit goldenem Standring, Balusterschaft mit emailliertem goldenem Blumenband (18. Jh.), darüber die Schale, mit Weinranken und Trauben geschnitten, auf dem Rand ein konischer Baluster aus vier Kugeln aufgesteckt.
Ein Sammlungs-Objekt in der Tradition der Kunst- und Wunderkammern.
Länge: 8,9 cm, Höhe: 11,5 cm

Große Pendule auf originaler Wandkonsole
Henrich Nitz, Berlin 1777
Gehäuse: Holz, reich geschnitzt, graviert und auf rotem Bolusgrund vergoldet.
Uhrwerk: Emailliertes Ziffernblatt mit römischen und arabischen Ziffern, Schlagwerk auf zwei Glocken, Pendel mit Fadenaufhängung, Messingwerk bezeichnet „henrich nitz 21 junier 1777“.
Höhe: 120 cm, Breite: 40 cm, Tiefe: 22 cm
Gehäuse: Holz, reich geschnitzt, graviert und auf rotem Bolusgrund vergoldet.
Uhrwerk: Emailliertes Ziffernblatt mit römischen und arabischen Ziffern, Schlagwerk auf zwei Glocken, Pendel mit Fadenaufhängung, Messingwerk bezeichnet „henrich nitz 21 junier 1777“.
Höhe: 120 cm, Breite: 40 cm, Tiefe: 22 cm

Bedeutende ovale Tabatière von Johann Christian Neuber
Johann Christian Neuber (1736-1808), Dresden um 1780
Tabatière, Steinmosaik, Gold montiert.
Große, ovale Deckeldose mit aufwändigem Steinmosaik verschiedener sächsischer Steine, auf das Genaueste in trompe-l’ɶuil-Manier Strohgeflecht imitierend, die Steinzeichnung berücksichtigend. Die dezente goldene Montierung fein ornamental ziseliert, die Handhabe mit üppigem Blütendekor.
Diese, die Illusion einer schlichten, fein gearbeiteten, dabei goldmontierten Strohdose erweckende Tabatiére zeigt auf besonders schöne Weise die überragende Meisterschaft des Dresdner Hofjuweliers Neuber: als Goldschmied und Steinschneider bei seinem späteren Schwiegervater Heinrich Taddel in Dresden ausgebildet, wurde Neuber 1762 in die dortige Goldarbeiterinnung aufgenommen, arbeitete ab 1767 für den Hof, war ab 1769 für das Grüne Gewölbe verantwortlich und wurde 1775 zum Hofjuwelier ernannt.
Breite: 8,5 cm Höhe: 3 cm
Alexis Kugel, Gold, Jasper and Carnelian. Johann Christian Neuber at the Saxon Court, London 2012, Nr. 60, S. 344.
Provenienz: 1964 in der Sammlung Hallstein
Tabatière, Steinmosaik, Gold montiert.
Große, ovale Deckeldose mit aufwändigem Steinmosaik verschiedener sächsischer Steine, auf das Genaueste in trompe-l’ɶuil-Manier Strohgeflecht imitierend, die Steinzeichnung berücksichtigend. Die dezente goldene Montierung fein ornamental ziseliert, die Handhabe mit üppigem Blütendekor.
Diese, die Illusion einer schlichten, fein gearbeiteten, dabei goldmontierten Strohdose erweckende Tabatiére zeigt auf besonders schöne Weise die überragende Meisterschaft des Dresdner Hofjuweliers Neuber: als Goldschmied und Steinschneider bei seinem späteren Schwiegervater Heinrich Taddel in Dresden ausgebildet, wurde Neuber 1762 in die dortige Goldarbeiterinnung aufgenommen, arbeitete ab 1767 für den Hof, war ab 1769 für das Grüne Gewölbe verantwortlich und wurde 1775 zum Hofjuwelier ernannt.
Breite: 8,5 cm Höhe: 3 cm
Alexis Kugel, Gold, Jasper and Carnelian. Johann Christian Neuber at the Saxon Court, London 2012, Nr. 60, S. 344.
Provenienz: 1964 in der Sammlung Hallstein

Schaugericht mit Oliven
Paul Hannong, Straßburg um 1770
Fayence, Unterglasur-Blaumarke P H, Aufglasurmalerei.
In einer runden, reich mit Blumenmalerei dekorierten Schale liegen grüne Oliven.
Sehr gute Erhaltung.
Durchmesser: 25 cm
Fayence, Unterglasur-Blaumarke P H, Aufglasurmalerei.
In einer runden, reich mit Blumenmalerei dekorierten Schale liegen grüne Oliven.
Sehr gute Erhaltung.
Durchmesser: 25 cm

Große Kartelluhr mit Konsole
Paris um 1760
Auf Eiche florales „Vernis-Martin“-Dekor und aufwändige feuervergoldete Bronzeapplikationen
14 Tage-Laufwerk, umgebaut auf Federaufhängung mit Schlossscheibensteuerung und Halbstundenschlag auf Glocke. Auf dem Zifferblatt signiert „LEMAIRE A PARIS“.
Literatur: Vgl. Kjellberg, Encyclopédie, de la pendule francaise du Moyen Age au XXe siécle, Paris 1997, S. 82
Höhe: 121 cm, Breite: 44 cm, Tiefe: 22 cm
Auf Eiche florales „Vernis-Martin“-Dekor und aufwändige feuervergoldete Bronzeapplikationen
14 Tage-Laufwerk, umgebaut auf Federaufhängung mit Schlossscheibensteuerung und Halbstundenschlag auf Glocke. Auf dem Zifferblatt signiert „LEMAIRE A PARIS“.
Literatur: Vgl. Kjellberg, Encyclopédie, de la pendule francaise du Moyen Age au XXe siécle, Paris 1997, S. 82
Höhe: 121 cm, Breite: 44 cm, Tiefe: 22 cm

Originelle Fayence-Terrine für Hasenpastete
Frankreich um 1790
Pastetenform, Fayence, Aufglasur bemalt auf manganviolett geschwämmeltem Grund, der Hasenkörper mit fein ausgeführter Fellzeichnung.
Höhe: 21 cm, Breite: 26 cm, Länge: 48 cm
Pastetenform, Fayence, Aufglasur bemalt auf manganviolett geschwämmeltem Grund, der Hasenkörper mit fein ausgeführter Fellzeichnung.
Höhe: 21 cm, Breite: 26 cm, Länge: 48 cm

Klassizistische Marmor-Deckelvase
Wien, um 1800
Crèmefarbener Marmor von dezenter Zeichnung mit feuervergoldeten Bronzemontierungen.
Höhe: 25 cm, Breite: 24 cm, Tiefe: 13 cm
Crèmefarbener Marmor von dezenter Zeichnung mit feuervergoldeten Bronzemontierungen.
Höhe: 25 cm, Breite: 24 cm, Tiefe: 13 cm

Seltenes, museales Paar Globen
John (1745-1835) und William Cary (1760-1825), London 1816/1828 bezeichnet und datiert.
Erd- und Himmelsglobus mit kolorierten und lackierten Kupferstichen bezogen, in dreibeinigen Mahagoni-Gestellen auf Rollen mit jeweils einem Äquatorialring mit Monatsangaben, einem Meridianring aus Messing mit Angabe der Polhöhe und einem Kompass im Fuß. Der Erdglobus verfügt über einen zusätzlichen Äquationsachter, der Himmelsglobus zeigt die Tierkreiszeichen und eine Legende für Sterngrößen.
John Cary genoss einen hervorragenden Ruf als Kartograph, sowie als Stecher und Verleger von Landkarten und Globen. Sein jüngerer Bruder William spezialisierte sich auf die Herstellung wissenschaftlicher Instrumente. Das von den Brüdern gemeinsam gegründete Unternehmen brachte 1791 die ersten Globen heraus und galt bald als die führende Globus-Manufaktur Londons.
Höhe: 115 cm, Durchmesser: 60 cm
Erd- und Himmelsglobus mit kolorierten und lackierten Kupferstichen bezogen, in dreibeinigen Mahagoni-Gestellen auf Rollen mit jeweils einem Äquatorialring mit Monatsangaben, einem Meridianring aus Messing mit Angabe der Polhöhe und einem Kompass im Fuß. Der Erdglobus verfügt über einen zusätzlichen Äquationsachter, der Himmelsglobus zeigt die Tierkreiszeichen und eine Legende für Sterngrößen.
John Cary genoss einen hervorragenden Ruf als Kartograph, sowie als Stecher und Verleger von Landkarten und Globen. Sein jüngerer Bruder William spezialisierte sich auf die Herstellung wissenschaftlicher Instrumente. Das von den Brüdern gemeinsam gegründete Unternehmen brachte 1791 die ersten Globen heraus und galt bald als die führende Globus-Manufaktur Londons.
Höhe: 115 cm, Durchmesser: 60 cm

Ein Paar vorzüglich erhaltener Spiegelappliken
Venedig um 1750
Geschnittene, geschliffene Spiegel in geschnitzten, vergoldeten Holzrahmen mit je zwei geschwungenen Kerzenhaltern.
Die Spiegel sind ein schönes Beispiel für den überschwänglichen venezianischen Barock: hervorragende Schnitzkunst und jahrhundertelang geübte Meisterschaft der Glasherstellung und -bearbeitung ergänzen sich hier auf das Feinste.
Höhe: 100 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 27 cm
Geschnittene, geschliffene Spiegel in geschnitzten, vergoldeten Holzrahmen mit je zwei geschwungenen Kerzenhaltern.
Die Spiegel sind ein schönes Beispiel für den überschwänglichen venezianischen Barock: hervorragende Schnitzkunst und jahrhundertelang geübte Meisterschaft der Glasherstellung und -bearbeitung ergänzen sich hier auf das Feinste.
Höhe: 100 cm, Breite: 54 cm, Tiefe: 27 cm

Spiegel
Berlin oder Potsdam um 1750
Eleganter Wandspiegel, reich geschnitzt mit originaler Fassung, Vergoldung und facettiertem Glas aus der Zeit.
Höhe: 110 cm, Breite: 34 cm
Eleganter Wandspiegel, reich geschnitzt mit originaler Fassung, Vergoldung und facettiertem Glas aus der Zeit.
Höhe: 110 cm, Breite: 34 cm

Leuchterpaar aus vergoldeter Bronze
Paris, um 1715-1730
Die gegossenen, ausführlich ziselierten Régence-Leuchter sind nach einem ungewöhnlichen und anspruchsvollen Entwurf gearbeitet. Der achteckige Fuß ist von einem dreiseitigen Schaft mit der runden Tülle verbunden. Die Leuchter sind von Silberarbeiten dieser Zeit geprägt.
Höhe: 25 cm
Die gegossenen, ausführlich ziselierten Régence-Leuchter sind nach einem ungewöhnlichen und anspruchsvollen Entwurf gearbeitet. Der achteckige Fuß ist von einem dreiseitigen Schaft mit der runden Tülle verbunden. Die Leuchter sind von Silberarbeiten dieser Zeit geprägt.
Höhe: 25 cm

Kästchen
Nürnberg, um 1600, signiert auf der bewegbaren Leiste, die das Schloss verdeckt: „MICHEL MANN“
Dieses vollständig signierte, besonders schöne Kästchen, ein Beispiel der großen Spezialität des Nürnberger Büchsenmachers und Kunstschlossers Michel Mann, ist allseitig graviert. Auf dem Deckel begrüßt ein Kavalier eine Dame; vielleicht war das Kästchen als Liebesgabe gemacht worden. Tanzende und musizierende Figuren schmücken die Seiten und am Boden ist ein springender Hirsch abgebildet - als Verweis auf die Jagd.
Innerhalb des Deckels befindet sich ein aufwändiges, für die Mann´sche Produktion typisches Schloss mit vierfacher Zuhaltung. Diese Miniaturversion eines Schatzkastens war möglicherweise für die Aufbewahrung von Juwelen oder Edelsteinen bestimmt, aber ist doch eher als raffiniertes Kunstobjekt konzipiert, geeignet um in die Hand genommen und in all seinen Eigenheiten bewundert zu werden.
Messing, Kupfer und Eisen, z. T. feuervergoldet und gebläut
Höhe: 4,6 cm, Breite: 7,3 cm
Dieses vollständig signierte, besonders schöne Kästchen, ein Beispiel der großen Spezialität des Nürnberger Büchsenmachers und Kunstschlossers Michel Mann, ist allseitig graviert. Auf dem Deckel begrüßt ein Kavalier eine Dame; vielleicht war das Kästchen als Liebesgabe gemacht worden. Tanzende und musizierende Figuren schmücken die Seiten und am Boden ist ein springender Hirsch abgebildet - als Verweis auf die Jagd.
Innerhalb des Deckels befindet sich ein aufwändiges, für die Mann´sche Produktion typisches Schloss mit vierfacher Zuhaltung. Diese Miniaturversion eines Schatzkastens war möglicherweise für die Aufbewahrung von Juwelen oder Edelsteinen bestimmt, aber ist doch eher als raffiniertes Kunstobjekt konzipiert, geeignet um in die Hand genommen und in all seinen Eigenheiten bewundert zu werden.
Messing, Kupfer und Eisen, z. T. feuervergoldet und gebläut
Höhe: 4,6 cm, Breite: 7,3 cm

Königliche KPM Kratervase
Berlin 1825
Die große kraterförmige Vase hat einen Lapislazuli imitierenden Fond, und zeigt allseitig eine sehr reiche und vielfältige Vergoldung mit polierter und gravierter Ornamentik. Der vergoldete, preußische Adler auf der Vorderseite des Prunkgefäßes trägt das Profilportrait der Prinzessin Luise von Preußen, Tochter von Frederick Wilhelm III. und der Königin Luise, die 1825 mit dem Prinzen Frederick der Niederlande verheiratet wurde. Das zentrale Biscuit-Medaillon ist auf der Außengewandung mit einem üppigen, sehr zarten vollplastischen Rosenkranz gerahmt.
Die Vorlage für das Portrait „en relief“ schuf Leonhard Posch 1825 anlässlich der Hochzeit der Prinzessin Luise.
Wilhelm III. bestellte die Vase für sich selbst, sie ist verzeichnet im KPM-Archiv in Berlin und mit dem Rechnungsdatum 5.8.1825 aufgeführt.
Nach dem Tod des Königs 1840 ist die Vase an seine Tochter Luise vererbt worden und von ihr mit der Eheschließung deren Tochter Maria Prinzessin der Niederlande mit dem Fürsten Wilhelm von Wied am 18. Juli 1871 in das Haus Wied gelangt, wo sie bis vor wenigen Jahren im fürstlich Wied´schen Besitz verblieb.
Marken: Szepter in Unterglasurblau, KPM mit Adler mit Szepter und Krone in Purpur.
SPSG, KPM-Archiv (Land Berlin), Akte Nr. 353, Prestiosa 2, Conto Buch Sr. Majestät des Königs. 1818 – 1850, fol. 120v
Höhe: 43 cm, Durchmesser: 28,5 cm, Fuß 16,5 cm x 16,5 cm
Die große kraterförmige Vase hat einen Lapislazuli imitierenden Fond, und zeigt allseitig eine sehr reiche und vielfältige Vergoldung mit polierter und gravierter Ornamentik. Der vergoldete, preußische Adler auf der Vorderseite des Prunkgefäßes trägt das Profilportrait der Prinzessin Luise von Preußen, Tochter von Frederick Wilhelm III. und der Königin Luise, die 1825 mit dem Prinzen Frederick der Niederlande verheiratet wurde. Das zentrale Biscuit-Medaillon ist auf der Außengewandung mit einem üppigen, sehr zarten vollplastischen Rosenkranz gerahmt.
Die Vorlage für das Portrait „en relief“ schuf Leonhard Posch 1825 anlässlich der Hochzeit der Prinzessin Luise.
Wilhelm III. bestellte die Vase für sich selbst, sie ist verzeichnet im KPM-Archiv in Berlin und mit dem Rechnungsdatum 5.8.1825 aufgeführt.
Nach dem Tod des Königs 1840 ist die Vase an seine Tochter Luise vererbt worden und von ihr mit der Eheschließung deren Tochter Maria Prinzessin der Niederlande mit dem Fürsten Wilhelm von Wied am 18. Juli 1871 in das Haus Wied gelangt, wo sie bis vor wenigen Jahren im fürstlich Wied´schen Besitz verblieb.
Marken: Szepter in Unterglasurblau, KPM mit Adler mit Szepter und Krone in Purpur.
SPSG, KPM-Archiv (Land Berlin), Akte Nr. 353, Prestiosa 2, Conto Buch Sr. Majestät des Königs. 1818 – 1850, fol. 120v
Höhe: 43 cm, Durchmesser: 28,5 cm, Fuß 16,5 cm x 16,5 cm

Goldmontierte Achat-Tabatiere
besetzt mit Diamanten und Rubinen
Dresden, um 1725-1740
Die sich nach unten verjüngende Tabatiere hat eine architektonisch anmutende Form. Der Boden und der Deckel sind aus einem Achat geschnitten und die Handhabe ist mit Edelsteinen besetzt. Die goldene Wandung ist fein ziseliert mit einer umlaufenden Gartenlandschaft, mit Pavillons, einem Brunnen als Schwan gestaltet und flanierenden Gästen.
Gemarkt mit: unidentifizierter Meistermarke „LM“
Höhe: 3,8 cm, Breite: 5,5 cm, Tiefe: 4,5 cm
Dresden, um 1725-1740
Die sich nach unten verjüngende Tabatiere hat eine architektonisch anmutende Form. Der Boden und der Deckel sind aus einem Achat geschnitten und die Handhabe ist mit Edelsteinen besetzt. Die goldene Wandung ist fein ziseliert mit einer umlaufenden Gartenlandschaft, mit Pavillons, einem Brunnen als Schwan gestaltet und flanierenden Gästen.
Gemarkt mit: unidentifizierter Meistermarke „LM“
Höhe: 3,8 cm, Breite: 5,5 cm, Tiefe: 4,5 cm

Spiegelpaar
wohl Kassel um 1755-1765
Die Rokoko-Spiegel sind individuell asymmetrisch gestaltet, spiegeln sich aber und stellen daher als Paar ein harmonisches Ensemble dar. Die feine, federartige Schnitzarbeit beider Spiegel ist durch das friderzianische Rokoko beeinflusst.
Johann August Nahl arbeitet bis 1755 in Potsdam und übersiedelt dann nach Kassel, wo er für den Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen tätig ist; in Nahls Werkstatt könnten diese beiden Rahmen entstanden sein.
Die originalen, facettierten Spiegelgläser und die Vergoldung haben sich erhalten.
Literatur: Heinrich Kreisel und Georg Himmelheber, Die Kunst des deutschen Möbels, Teil II, Spätbarock und Rokoko, München 1983, pp. 253-256, vgl. Abb. 746, 748.
Höhe: 76 cm, Breite: 42,5 cm
Die Rokoko-Spiegel sind individuell asymmetrisch gestaltet, spiegeln sich aber und stellen daher als Paar ein harmonisches Ensemble dar. Die feine, federartige Schnitzarbeit beider Spiegel ist durch das friderzianische Rokoko beeinflusst.
Johann August Nahl arbeitet bis 1755 in Potsdam und übersiedelt dann nach Kassel, wo er für den Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen tätig ist; in Nahls Werkstatt könnten diese beiden Rahmen entstanden sein.
Die originalen, facettierten Spiegelgläser und die Vergoldung haben sich erhalten.
Literatur: Heinrich Kreisel und Georg Himmelheber, Die Kunst des deutschen Möbels, Teil II, Spätbarock und Rokoko, München 1983, pp. 253-256, vgl. Abb. 746, 748.
Höhe: 76 cm, Breite: 42,5 cm

Klassizistischer Kronleuchter
Entwurf von Karl Frederick Schinkel
Berlin, wohl Manufaktur Carl August Mencke, um 1835
Der Lüster besteht aus Holz, Holzbronze und gegossenem Metall. Er ist original vergoldet und mit Kristallbehang versehen.
Diese Kombination von Materialien ist typisch für die Produktion der Manufaktur von Mencke, der sich 1815 vom König Frederick Wilhelm II. ein Verfahren zur Herstellung einer holzähnlichen Masse, sogenannter Holzbronze, patentieren ließ.
Ein vergleichbarer, ebenfalls Schinkel zugeschriebener Kronleuchter befindet sich im Wohnzimmer des Knoblauchhauses in Berlin (Stiftung Stadtmuseum Berlin).
Provenienz: Aus dem Besitz der Nachkommen des 1871 geadelten Frederick Ludwig Mecklenburg (1821-1884) der wohl ein Sohn des Großherzogs Frederick Franz I. von Mecklenburg-Schwerin war und mit Bertha von Hünerbein verheiratet gewesen ist.
Vgl. Klappenbach/Hartmann/Kropmanns, Kronleuchter des 17. Bis 20. Jahrhunderts, Regensburg 2019, S. 188-189 u. 195-200, Abb. 113.
Höhe: 120 cm, Durchmesser: 120 cm
Berlin, wohl Manufaktur Carl August Mencke, um 1835
Der Lüster besteht aus Holz, Holzbronze und gegossenem Metall. Er ist original vergoldet und mit Kristallbehang versehen.
Diese Kombination von Materialien ist typisch für die Produktion der Manufaktur von Mencke, der sich 1815 vom König Frederick Wilhelm II. ein Verfahren zur Herstellung einer holzähnlichen Masse, sogenannter Holzbronze, patentieren ließ.
Ein vergleichbarer, ebenfalls Schinkel zugeschriebener Kronleuchter befindet sich im Wohnzimmer des Knoblauchhauses in Berlin (Stiftung Stadtmuseum Berlin).
Provenienz: Aus dem Besitz der Nachkommen des 1871 geadelten Frederick Ludwig Mecklenburg (1821-1884) der wohl ein Sohn des Großherzogs Frederick Franz I. von Mecklenburg-Schwerin war und mit Bertha von Hünerbein verheiratet gewesen ist.
Vgl. Klappenbach/Hartmann/Kropmanns, Kronleuchter des 17. Bis 20. Jahrhunderts, Regensburg 2019, S. 188-189 u. 195-200, Abb. 113.
Höhe: 120 cm, Durchmesser: 120 cm

Höfisches Medaillon
mit dem Emaille-Porträt des Prinzen Frederick August von Sachsen
Dresden, vor 1694
Das Emaille-Porträt des Prinzen Frederick August von Sachsen (1670-1733), gemalt von Georg Frederick Dinglinger, gerahmt in massiv Gold mit reichem Diamantbesatz und feinen Gravuren auf der Rückseite.
Der junge Prinz mit dem Ordensband des Weißen Elefantenordens ist vor 1694 dargestellt, weil er dann nach dem Tod des Bruders als „August der Starke“ Kurfürst von Sachsen und König von Polen wird.
Das Medaillon ist wohl ein sehr frühes, kostbares Geschenk des Prinzen an eine der ersten Mätressen.
Maße: 6 cm x 5,5 cm.
Dresden, vor 1694
Das Emaille-Porträt des Prinzen Frederick August von Sachsen (1670-1733), gemalt von Georg Frederick Dinglinger, gerahmt in massiv Gold mit reichem Diamantbesatz und feinen Gravuren auf der Rückseite.
Der junge Prinz mit dem Ordensband des Weißen Elefantenordens ist vor 1694 dargestellt, weil er dann nach dem Tod des Bruders als „August der Starke“ Kurfürst von Sachsen und König von Polen wird.
Das Medaillon ist wohl ein sehr frühes, kostbares Geschenk des Prinzen an eine der ersten Mätressen.
Maße: 6 cm x 5,5 cm.

Große Portaluhr
Frankreich um 1815
Die große, monumentale Portaluhr ist in weißem Marmor und reichen, feuervergoldeten Bronzeapplikationen ausgeführt. Originales 14-Tage-Uhrwerk mit Fadenaufhängung und Halbstundenschlag auf Glocke.
Die Uhr ist signiert von dem Uhrmachermeister Doll dem Jüngeren, der von seinem Vater ab 1800 die Werkstatt in der Rue du Temple übernahm.
Höhe: 60 cm, Breite: 40 cm, Tiefe: 12,5 cm
Die große, monumentale Portaluhr ist in weißem Marmor und reichen, feuervergoldeten Bronzeapplikationen ausgeführt. Originales 14-Tage-Uhrwerk mit Fadenaufhängung und Halbstundenschlag auf Glocke.
Die Uhr ist signiert von dem Uhrmachermeister Doll dem Jüngeren, der von seinem Vater ab 1800 die Werkstatt in der Rue du Temple übernahm.
Höhe: 60 cm, Breite: 40 cm, Tiefe: 12,5 cm
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